Handy recycling
Um dem Trend “heute singt sinkt für sie das Niveau” (meine damit natürlich nicht diesen Blog) entgegenzuwirken ein Eintrag den ich interessant finde.
Wie schon durchgedrungen sein dürfte kommt bei mir ein Handywechsel öfters vor als nötig. Nach kurzer Suche wurde ich fündig, ich war irgendwann der Ansicht es müsse für die Nachwelt festgehalten werden, welche Handys ich seither hatte. Bin jetzt selbst überrascht wieviele es waren:
1. Ericsson t68 2. Motorola E1000 3. Nokia 2110 4. Nokia 6110 5. Nokia 6210 blau 6. Nokia 6210 blau 7. Nokia 6210 rot 8. Nokia 6310 9. Nokia 6600 10. Nokia 7110 11. Nokia 7650 12. Nokia 9210 13. Nokia E6014. Panasonic GD90 15. Philips Xenium 9@9c 16. Siemens S3517. Siemens S4518. Sony CMD-J5 19. SonyEricsson t630 20. HTC S710 21. Samsung i550 22. iPhone
Was mich der Spaß gekostet hat behalte ich mal für mich, allein die Angabe wird einige zu recht dazu veranlassen mich in der Hinsicht für … zu halten. Wer es damit begründen möchte, dass ich wohl seit der ersten Stunde dabei sein muss, denn darf ich enttäuschen, als ich noch Schüler war, gab es keine Spartarife, Handys und die Unterhaltungskosten waren kein Schnäppchen. Ich erinnere mich daran, dass zu meiner Zeit 1999-2000 die ersten XtraPacks auftauchten, ein Philips Diga (Basic wäre die Übertreibung ins Positive) schlug damals mit 300,-DM zu buche. So kam das erste Handy August 2000 in meine schweißnassen Hände. Im Laufe der Zeit schloss ich jedes Handy ins Herz, ein Weiterverkauf oder gar ein Recycling war für mich unvorstellbar. Nach und nach habe ich dann die Sammlung doch aufgelöst, durch Weitergabe. Vor kurzem flog mir ein Artikel zu “over-the-air” ins neue iPhone. Da staunte ich nicht schlecht - Inhalt:
blablabla
Der zuständige Nokia-Manager für Umweltfragen,
Markus Terho, appelliert angesichts der Ergebnisse
mit einer Gegenrechnung ans Konsumentengewissen:
“Wenn die drei Milliarden Mobiltelefonnutzer jeweils nur
eines ihrer gebrauchten Geräte zum Recycling geben
würden, würden wir 240.000 Tonnen Rohstoffe gewinnen.”
Terho rechnet vor: “Der Effekt auf die Umwelt wäre der
gleiche, als wenn man vier Millionen Autos stilllegen würde.”
Das wird mich doch noch dazu bewegen den Restbestand zum Recycling zu veräußern. Eure Meinung zu dem Thema?
Der ganze Artikel: Spiegel Online





