Computer
100% CPU-Auslastung, ein Bootvorgang den man mit Kalenderblättern abstoppen kann - dies sind nur einige Vorzüge meines Desktop Rechners zu Hause…
Ich möchte es auf meinen Arbeitsplatz schieben, dass ich mit meinem PC nicht mehr zufrieden bin. Von 7-16Uhr surfe arbeite ich an einem Dual 2 Core PC mit zwei Monitoren. Man möchte sagen ein recht flottes Gefährt. Wenn ich der Firma den Rücken zugekehrt habe und in den hemischen 4 Wänden am PC Platz nehme dann gibt es da einen Monitor und das in 17Zoll. Ärgerlich und wirklich anstrengend damit zu arbeiten.
Da ich zu Fraktion Mann gehöre möchte ich ein Klischee für mich beanspruchen - Spielkind - worauf ich hinaus möchte, ich kaufe gerne Dinge mit denen ich spielen kann. Nun da mein Alter in der Altersangabe auf den Legoverpackungen kaum noch Beachtung findet, habe ich das Gebiet gewechselt. Elektronik, nach dem meine “wilden Handyjahre” vorbei sind schmeiße ich gern mal für andere Sachen Geld hinaus.
Also kam vor kurzem der erste Schritt zum neuen PC ein 24″ Monitor - zwischenzeitlich wären mir 2x 22er lieber. Parallel die Überlegung, was für ein PC es den werden soll. Die Möglichkeiten sind vielfältig ein normaler Desktop PC, ein Notebook, ein Notebook von Apple oder aber ein Desktop-Mac. Ich gebe zu ich war/bin immer Windows-Anhänger, Mac war mir nur Namentlich ein Begriff, fest verbunden mit den Worten teuer und ein begrenztes Software-Angebot.
Im Zuge der Steve Jobs Offensive wurde das Thema immer interessanter. Ein iPod hat mich nie wirklich gereizt, da ich immer über recht zeitgemäße Handys verfüge höre ich damit Musik. Ein iPhone schon eher, da ich allerdings dem Wort Vernunft einen immer größeren Anteil im Bezug auf Handykauf schenken möchte kommt es preislich einfach nicht in betracht. Ein Import ist wegen mangelnder Garantie keine Alternative. Ein Mac hingegen gewann zunehmend an Reiz, als die Option Windows auf einem Mac bestand. Ich kann wieder meinem Spieltrieb nach kommen und etwas neues ausprobieren, wenn es je nicht von Erfolg gekrönt ist, kann ich immer noch Windows aufspielen ohne die ganze Hardware wieder zu tauschen. So gewann die Idee immer mehr Reiz und ich habe mir nach längerer Recherche ein MacBook Pro bestellt. Voller gefrusteter Freude konnte ich nach langen (daher der Frust) zwei Wochen endlich das Paket aufreisen. Bedingt durch die Arbeit blieb mir seit dem nicht viel Zeit mich damit zu beschäftigen, die ersten Schritte bestanden hauptsächlich darin Vista zu installieren und Leopard einigermaßen mit Software zu bestücken.
Dann war es wieder vorüber, das MacBook wies einen erheblichen Mangel auf und ging auf den Weg zur Reparatur. Die wie es sich gestern herausstellen sollte in einem Tausch endete. Also gestern mal wieder ein neues MacBook ausgepackt und alles neu aufgespielt.
So nun schreibe ich hier diesen Beitrag auf meinem MacBook und kann sagen ich hab keine Gründe zur Klage ich komme mit dem OS in den ersten paar Stunden ganz gut zu recht. Es kommt aber seither auch noch nicht das Gefühl auf ich habe die Jahre über etwas verpasst. Es ist ein anderes Betriebssystem mehr bis jetzt aber auch noch nicht.
Soviel zu meinem Leben mit den Computern…noch der ein oder andere optische Eindruck dazu













