Apr
12

Computer

100% CPU-Auslastung, ein Bootvorgang den man mit Kalenderblättern abstoppen kann - dies sind nur einige Vorzüge meines Desktop Rechners zu Hause…

Ich möchte es auf meinen Arbeitsplatz schieben, dass ich mit meinem PC nicht mehr zufrieden bin. Von 7-16Uhr surfe arbeite ich an einem Dual 2 Core PC mit zwei Monitoren. Man möchte sagen ein recht flottes Gefährt. Wenn ich der Firma den Rücken zugekehrt habe und in den hemischen 4 Wänden am PC Platz nehme dann gibt es da einen Monitor und das in 17Zoll. Ärgerlich und wirklich anstrengend damit zu arbeiten.

Da ich zu Fraktion Mann gehöre möchte ich ein Klischee für mich beanspruchen - Spielkind - worauf ich hinaus möchte, ich kaufe gerne Dinge mit denen ich spielen kann. Nun da mein Alter in der Altersangabe auf den Legoverpackungen kaum noch Beachtung findet, habe ich das Gebiet gewechselt. Elektronik, nach dem meine “wilden Handyjahre” vorbei sind schmeiße ich gern mal für andere Sachen Geld hinaus.

Also kam vor kurzem der erste Schritt zum neuen PC ein 24″ Monitor - zwischenzeitlich wären mir 2x 22er lieber. Parallel die Überlegung, was für ein PC es den werden soll. Die Möglichkeiten sind vielfältig ein normaler Desktop PC, ein Notebook, ein Notebook von Apple oder aber ein Desktop-Mac. Ich gebe zu ich war/bin immer Windows-Anhänger, Mac war mir nur Namentlich ein Begriff, fest verbunden mit den Worten teuer und ein begrenztes Software-Angebot.

Im Zuge der Steve Jobs Offensive wurde das Thema immer interessanter. Ein iPod hat mich nie wirklich gereizt, da ich immer über recht zeitgemäße Handys verfüge höre ich damit Musik. Ein iPhone schon eher, da ich allerdings dem Wort Vernunft einen immer größeren Anteil im Bezug auf Handykauf schenken möchte kommt es preislich einfach nicht in betracht. Ein Import ist wegen mangelnder Garantie keine Alternative. Ein Mac hingegen gewann zunehmend an Reiz, als die Option Windows auf einem Mac bestand. Ich kann wieder meinem Spieltrieb nach kommen und etwas neues ausprobieren, wenn es je nicht von Erfolg gekrönt ist, kann ich immer noch Windows aufspielen ohne die ganze Hardware wieder zu tauschen. So gewann die Idee immer mehr Reiz und ich habe mir nach längerer Recherche ein MacBook Pro bestellt. Voller gefrusteter Freude konnte ich nach langen (daher der Frust) zwei Wochen endlich das Paket aufreisen. Bedingt durch die Arbeit blieb mir seit dem nicht viel Zeit mich damit zu beschäftigen, die ersten Schritte bestanden hauptsächlich darin Vista zu installieren und Leopard einigermaßen mit Software zu bestücken.

Dann war es wieder vorüber, das MacBook wies einen erheblichen Mangel auf und ging auf den Weg zur Reparatur. Die wie es sich gestern herausstellen sollte in einem Tausch endete. Also gestern mal wieder ein neues MacBook ausgepackt und alles neu aufgespielt.

So nun schreibe ich hier diesen Beitrag auf meinem MacBook und kann sagen ich hab keine Gründe zur Klage ich komme mit dem OS in den ersten paar Stunden ganz gut zu recht. Es kommt aber seither auch noch nicht das Gefühl auf ich habe die Jahre über etwas verpasst. Es ist ein anderes Betriebssystem mehr bis jetzt aber auch noch nicht.

Soviel zu meinem Leben mit den Computern…noch der ein oder andere optische Eindruck dazu

CIMG1540New MacBook part IINew MacBook part IIWant some vista?DSC03686MacBook ProMacBook ProDSC02797

Apr
03

Festplatte voll

Kam heute per E-Mail aus dem Nachbarbüro von einer Arbeitskollegin. o_O

Apr
01

fogl in Nürnberg

So eingestiegen ins Blogger-Business und gleich eine Geschichte aus dem Leben.

Wie es die Überschrift vermuten lässt war ich in Nürnberg. Grund dafür ist meine Anhängerkupplung und das Motorrad von Phil, welches in Nürnberg stand. Phil hatte mich gebeten sein Motorrad mithilfe eines Anhängers aus Nürnberg zu holen. Parallel die Idee Abends weg zu gehen. Also planmäßig am Freitag Nachmittag die Firma mit nur einer Überstunde verlassen. Der Plan sah vor Hänger abholen und schlafen, da mir Phil damit gedroht hatte es würde spät werden, Abfahrt ca. 19Uhr.

Wozu sind Pläne da? Richtig damit sie nicht eingehalten werden oder in Rauch aufgehen. Nach dem an dem geliehenen Hänger lediglich das linke Blinklicht funktionieren wollte ein Glühlampentausch keinen Erfolg brachte kreuzte ein freundlicher KfZ-Mechaniker meinen Weg, nach ca. 1 Stunde Fehlerdiagnose sollte der dunkle Himmel sich erhellen. Kurz und bündig, alle Lichter taten dies was sie sollten. Erschien mir bei Autobahnfahrt im Dunkeln einfach sicherer, wenn man sieht das ich einen Hänger hinter mir hertrage. Diese Sicherheit hat mir leider meinen Schlaf gekostet. Gegen viertel acht sollte es dann endlich mal los gehen. Navi mit Informationen gefüttert “ab geht’s!”. Suboptimal (wird das neue Unwort) von abgehen konnte keine Rede sein mit einem Hänger am Auto - zumindest solange man sich an die vorgeschriebenen 80km/h hält. Gefahrene 80km/h ~ gefühlte 30km/h. Es kam wie es kommen musste, ich kam an. Die Parkplatzsuche sollte sich einfacher als erwartet herausstellen - Plätze in Hülle und Fülle für Hänger und Auto. Phil empfing mich mit einem Essen und dem Plan für den Abend.

Der Start sah vor nach dem Essen eine lebensnotwendige runde Poker zu spielen -30Min -4 Tische - Online. Analog dazu saß ich Offline daneben und wurde mit spannenden Details aus der Pokerwelt gefüttert. Anm.: ich kann dem Spiel nichts abgewinnen und kenne mich mangels Interesse damit nicht aus. Sei es drum, es war ca. 21:45 wir begannen den Abend mit einem Glas RedBull gewürzt mit etwas Absolut, zu diesem Glas kamen später noch weitere ;) Als die angesprochenen 30Minuten eher 60 entsprachen verabschiedete Phil sich aus der Pokerwelt. Es wurde Zeit das Zimmer im Studentenwohnheim zu wechseln, da lernte ich Studienfreunde von Phil kennen.

Nach kurzem vorstellen verhielt ich mich erstmal eher passiv und lauschte, ich hätte mal besser besser Englisch lernen sollen. Einer der drei weiteren Studenten spricht nur englisch, deshalb gab es dann vier Herren die englisch quatschten und mich. Nach “einem” weiterem Glas Absolut, einer Anfrage eines anderen Bewohners, ob die Musik auch auf Zimmerlautstärke möglich sei, kam der Entschluss nun endlich loszugehen. Wie spät es zu dem Zeitpunkt war weiß ich nicht mehr. Schnell wurde noch der Hänger in der Tiefgarage verstaut (nein nicht mit dem Auto gefahren) und ab in die Stadt.

Nach dem zweiten oder dritten Club habe ich nicht mehr mitgezählt. Der Abend hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass es noch ganz andere Welten gibt, als die die ich hier im Dorf kenne. Laufen, wieso laufen? “Taxi!” Neu waren auch Toiletten mit einem Zahlenschloss, dessen Code man mit dem Kassenzettel erhält. Ab einer gewissen Glaszahl von alkoholhaltigen Getränken ist das ein Unding. Für Interessierte zu finden in einem Mc Donalds. Überrascht war ich dort auch über die Taxikolonne die vor dessen Türen bereitstand. Richtig rein in die E-Klasse.

Irgendwann neigte sich der Abend dem Morgen und wir liefen, ja wir sind nicht mit einem Taxi gefahren ;) Richtung Heimat.

Samstag ging es dann um die Mittagszeit im Schneckentempo nach Hause.

So das war die erste etwas ausschweifende Geschichte von mir, keine Angst es wird nicht immer so ausführlich! ;)

Absolut iPhone

Apr
01

Hier bin ich! ;)

Es ist nicht die New York Times, der erste Eintrag kam nicht innerhalb der angekündigten Woche, doch wie zu lesen bin ich jetzt da! Der erste ernsthafte Beitrag folgt im Anschluss. Wird jetzt noch ein Lebenslauf von mir erwartet? Ein “Zitat” was mich seit ein bis zwei Wochen begleitet soll die Antwort geben: NOT ;)

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